Den rich­ti­gen Fir­men­na­men wäh­len – dar­auf soll­ten Sie ach­ten

Die Wahl des Fir­men­na­mens ist ein wich­ti­ger Schritt bei der Grün­dung eines Unter­neh­mens. Neben Mar­ke­ting­aspek­ten müs­sen auch recht­li­che Vor­ga­ben beach­tet wer­den, um Mar­ken­rechts­ver­let­zun­gen und spä­te­re Pro­ble­me zu ver­mei­den.

 

Recht­li­che Vor­ga­ben je nach Unter­neh­mens­form:

  • Ein­zel­fir­ma: Der Fami­li­en­na­me des Eigen­tü­mers muss zwin­gend ent­hal­ten sein.
  • Kol­lek­tiv­ge­sell­schaft: Die Rechts­form (KlG) muss im Namen ange­ge­ben wer­den
  • AG und GmbH: Die Rechts­form muss im Namen ange­ge­ben wer­den.

 

Wei­te­re wich­ti­ge Punk­te

  • Mar­ken­schutz prü­fen: Stel­len Sie sicher, dass der Name kei­ne bestehen­den Mar­ken­rech­te ver­letzt.
  • Beach­ten Sie die Wei­sun­gen des Eid­ge­nös­si­schen Han­dels­re­gis­ter­amts (EHRA) und kon­trol­lie­ren Sie, ob Ihr Fir­men­na­me bereits ver­wen­det wird.
  • Digi­ta­le Prä­senz: Ach­ten Sie dar­auf, dass eine pas­sen­de Web­do­main ver­füg­bar ist. Eben­so soll­ten für Social-Media-Kanä­le pas­sen­de Namen frei sein. Tools wie Name­check­rr kön­nen hier­bei hel­fen.